
Katholische Jugendgruppen realisieren in 72 Stunden ein soziales, interkulturelles, politisches oder ökologisches Projekt und zeigen so Engagement, Kreativität und Einfallsreichtum. Vom Computerkurs im Altenheim übers neue Spielmobil bis hin zum umgestalteten Dorfplatz - in 72 Stunden lässt sich viel erreichen!
7 Bundesländer. 14 Bistümer. 100.000 Kinder und Jugendliche - das macht rund 7.200.000 Stunden ehrenamtliches Engagement! Möglich macht das Ganze der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die KjG ist in der Diözese Speyer der Verband mit den meisten Aktionsgruppen und den meisten TeilnehmerInnen.
Von der Nordsee bis zum Bodensee werden rund 100.000 Jugendliche aus vierzehn Bistümern dabei sein. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Gruppen, die Lust haben, sich in ihrem Umfeld zu engagieren.
Auch ein Helfer oder eine Helferin brauchen mal Hilfe. Ohne vielfältige Unterstützung ist so eine große Aktion nicht zu stemmen. Welche Unterstützer dabei sind und wie auch Sie mithelfen können, erfahren Sie hier.
Anmelden, Hilferufe und Nachrichten veröffentlichen und die eigene Aktionsgruppe mit Visitenkarte in Wort und Bild vorstellen: www.72stunden.de ist das zentrale Medium der Aktion und zeigt auf einen Blick, was in 72 Stunden alles möglich ist.
Die größte Sozialaktion Deutschlands hat erfolgreiche Vorgänger. In vielen der teilnehmenden Bistümer wurden bereits ähnliche Aktionen durchgeführt. Diesmal wird nur alles eine Nummer größer!
Was alles passiert vom 07. bis 10. Mai 2009: Alle Informationen zur 72-Stunden-Aktion im Überblick.
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